Letzte Änderung: 22. Februar 2017


Studien

Das EWeRK fertigt eine Vielzahl an rechtswissenschaftlichen Studien, Gutachten und Stellungnahmen an. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele.

 

 

green2store

 

 

Mit „green2store“ erforscht ein Konsortium aus den Bereichen Energie, IT- und Kommunikationstechnik, wie dezentrale Speichersysteme zur Steigerung der Netzaufnahmefähigkeit erneuerbarer Energien betrieben werden können. Technische, wirtschaftliche, rechtliche und ökologische Aspekte werden dabei untersucht. Das Forschungsprojekt mit einer Laufzeit von vier Jahren hat ein Gesamtvolumen von über neun Millionen Euro. Es ist Teil des Leuchtturms „Batterien in Verteilnetzen“ der Förderinitiative Energiespeicher und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Konsortialführer EWE und die Partner EWE NETZ, Nokia Bell Labs, Süwag Energie, BTC und ABB sowie das Informatik-Institut OFFIS, das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY und das Institut elenia der TU Braunschweig entwickeln eine Energy Storage Cloud und demonstrieren diese in einem überregionalen Feldversuch. Die Energy Storage Cloud überträgt die aus der Informations- und Kommunikationstechnologie bekannten Cloud-Lösungen auf die Energiewirtschaft. Durch die Bündelung mehrerer verteilter Speicher zu einem virtuellen Großspeicher in der Cloud können Speicherkapazitäten wesentlich effektiver und von verschiedenen Akteuren gleichzeitig genutzt werden – und das unabhängig vom Standort der einzelnen Speicher.

green2store nimmt auch eine wirtschaftliche Bewertung der integrativen Nutzung dezentraler Speicher vor und erörtert die regulatorischen Rahmenbedingungen. Mit der Erforschung neuer Ansätze zum Einsatz verteilter Speicher leistet das Projekt einen Beitrag zur weiteren Integration regenerativer Energien in das elektrische Verteilnetz.

 

Im Rahmen des green2store-Projekts hat das EWeRK zu verschiedenen Rechtsfragen Gutachten erstellt:

 

Fragestellung 1: Messwesen

Fragestellung 2: Bilanzierung

Fragestellung 3: Betreibermodelle

Fragestellung 4: Förderinstrumente